Das Design der Duschkabine ist ein wichtiger Aspekt bei der Einrichtung eines Badezimmers. Es handelt sich nämlich um ein Element, das auf den ersten Blick formale Leichtigkeit vermitteln muss. Vergessen wir nicht, dass die Duschkabine das Wasser „einkleidet“. Deren Auswahl kann zu einem außerordentlich kreativen Abenteuer werden, denn heutzutage hat man die freie Wahl, da es unterschiedliche Lösungen für jeden Installationstyp gibt. Die Wahl kann unter rein ästhetischem Aspekt getroffen werden oder je nachdem, wie man den Platz nutzen möchte. Sehen wir uns die Haupttypen an. 

  • In der Nische: ideal für alle, die den zur Verfügung stehenden Platz optimal nutzen möchten, ist die Duschkabine mit „Falttür, die dann Verwendung findet, wenn der Einstieg wichtig ist. Sehr beliebt ist auch die einteilige oder zweiteilige „Schiebetür“, die jedoch schon eine etwas größere Nische erfordert; auch eine „Anschlagtür“ bietet genügend Platz zum Betreten bei sehr kleinen Nischen. Ferner bietet eine „Pendeltür“ einen guten Einstieg und das mit wenig Platzbedarf beim Öffnen. 
  • Walk-in: Ein Walk-In Modell bietet hingegen ein frisches und leichtes Design. Worum es sich hierbei handelt? Um innovative Duschkabinen, die auf einer Seite offen und somit immer sofort betretbar sind. 
  • Als Eckversion: Die Eckversion ist die klassische Installationslösung und die bekannteste. Sie kann sowohl durch eine Duschkabine in Eckvariante als auch durch eine Nischentür plus feststehender Seitenwand realisiert werden. Eine besondere Eckversion stellt die „abgerundete“ Variante dar, die bei einer halbkreisförmigen Duschtasse zur Anwendung kommt. Unter Zuhilfenahme einer „feststehenden Seitenwand“ lassen sich in der Regel dreiseitige Duschkabinen schaffen.